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Wie erstellt man Gleiswendeln?
Gleiswendeln werden im Gleisplan benötigt, wenn es um eine große Höhe geht, die mit einfachen Steigungen nicht realisiert werden kann. Durch das Verbinden derselben gebogenen Gleise in mehreren Umdrehungen, wird dann der Abschnitt auf die gewünschte Höhe angehoben.
A new, powerful and easy-to-use tool is at your disposal, intended for the creation of helices, with the ability to be used either flex-tracks or curved tracks. To use it, select a free start point on the plan and then use “Tools” > “Helix…” menu item.

In the tool’s window, select the desired flex or curved track and enter the radius of the helix (for flex-tracks). Then enter the height difference in the “Height” field – use a positive value for going up or a negative value for going down. Then enter the required number of rotations in the two “Turns” fields: the edit box is for the whole numbers, while the drop-down box is for the fractions, where you can select the exit (end) direction of the helix in steps of 90 degrees. In the fields below, you can set the “Direction” (clockwise or counter-clockwise), the “Track supports” for the helix in 3D mode (default is Arch type), and what to be selected (marked) after the helix creation in the last drop-down list – the exit endpoint or the whole helix. At the bottom, you can check the calculated parameters like the startpoint and endpoint heights, the slope percentage, and the height between the levels (this is only a theoretical clearance - the real one is always smaller). If some of these values get over a certain limit, they will be colored in orange (use with caution) or red (may not work at all). If you see a red-colored value, you should consider changing the height, the turns count, or even increasing the radius (which may require the selection of a different curved track). The diagram on the right will show you the entry and exit points with their true-to-plan directions and will give you a basic idea of what your helix geometry will look like. When everything is set, just press the “Create” button and then see the generated helix in the 3D Viewer.
Hinweis By default, the helix will be created as a bridge, but if you wish it to be in a tunnel, select “Tunnel” mode button on the toolbar before activating the tool and pressing of “Create” button.
Bevor Sie beginnen, prüfen Sie, ob die Anzeige für Höhen aktiviert und auf dem Bildschirm sichtbar ist - wenn nicht, wählen Sie "Ansicht" > "Gleishöhen zeigen". Nehmen Sie einen freien Punkt der bereits bestehenden Strecke und fügen das erste gebogene Gleis der Spirale ein.

Drücken Sie die Leertaste mehrmals, bis der Kreis gebildet ist. Markieren Sie dann die Gleise des Kreises und wählen auf dem letzten gebogenen Gleis die Höhe aus und ändern diese, bis die maximale Steigung 4% erreicht - dies ist die maximale Höhe mit eine einzelne Drehung der Gleiswendel.

Mit diesem Wert und der Zielhöhe, die Sie erreichen wollen, können Sie nun die Anzahl der Wendeln errechnen, die für den Aufstieg gebraucht werden. Nehmen Sie nun diese Kurven (erneut mit der Leertaste), wählen dann wieder den Kreis mit der Maus über ein Auswahlrechteck, wählen Sie die Höhe des Ausfahrtpunktes und stellen die Steigung der Gleiswendel ein.

Steigungen mit Werten größer als 4% sind unerwünscht, weil die Loks beim Aufstieg zu stark belastet werden, vor allem bei längeren Zügen. Steigungen mit Werten unter 3% sind nicht geeignet wegen der Gleiswendelkonstruktion oder wegen einer Oberleitung. Als letztes fügen Sie ein Ausfahrtgleis an, anschließend wird das Aussehen der Gleisstützen festgelegt, um den Kurven ein realistisches Aussehen zu geben (im "Bearbeiten" > "Gleisstützen"-Menü mit den ausgewählten Gleisen). Sie können die Gleiswendel in der 3D-Ansicht ansehen und dann Korrekturen in der Höhe oder Drehung machen (durch Hinzufügen oder Löschen von Kurven).

Beispielbild zeigt eine Gleiswendel mit einer Höhe von 254mm (10 ") im TT-Maßstab (1:120)
Das Gelände in 3D-Bild ist ausgeschaltet.
Hinweis Im Moment macht es keinen Sinn, Gleiswendeln mit Kopieren und Einfügen zu nutzen, denn wenn die Gleiswendel kopiert und mit einem anderen Teil der Strecke verbunden wird, werden die Höhen der Gleise im Inneren ausgeglichen und der Gleiswendel-Effekt geht verloren.
Siehe auch
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Deutsch Übersetzung: Ingo Imcke und Georgi Georgiev.












